Ihr Team

Ekaterine Datashvili
(Büroleiterin)

-Ihre Ansprechpartnerin für Patenschaften und Verwaltungsfragen-

Tel.: (+49) 0 6337/ 20 99 132
E-Mail: Eka.Datashvili@dhs-team.de
E-Mail: post@dhs-kinderhilfe.de

Betriebswirtin

Warum arbeite ich in der DHS: Ich lernte die DHS 2008 kennen, als sie Hilfe für Flüchtlinge in meinem Land organisierte. Ich fand das super und half zuerst 2-3 Jahre ehrenamtlich mit. Als die DHS eine Projektleiterin in Georgien suchte bewarb ich mich mit Erfolg. 2017 zog ich nach Deutschland um und leite seit dem das Büro in Zweibrücken.

Was ist das Besondere an der DHS / meiner Arbeit:  Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen und ich kann sehen, wie wir durch die Lernhilfe vieles verändern. Dazu kommt die Nothilfe in Form von z.B. Lebensmitteln, die der ganzen Familie regelmäßig hilft. Es ist eine direkte Form der Hilfe, die ich sehr schätze und ich gebe hier auch gerne ehrenamtlich Zeit dazu. Es macht einfach Sinn.

 

Erekle Gaprindashvili
(Stellvertretender Büroleiter)

-Ihr Ansprechpartner für Verwaltungsfragen-

Tel.: (+49) 0 6337/ 20 99 132
E-Mail: Erekle.Gaprindashvili@dhs-team.de
E-Mail: post@dhs-kinderhilfe.de

Wirtschaftsingenieur

Warum arbeite ich hier mit: Ich habe in Deutschland studiert und habe mit der DHS seit 2009 in Georgien immer wieder zusammengearbeitet. Ich war mit der DHS 2010 als Helfer in Togo/Afrika und finde die Arbeit einfach sinnvoll und schön. Als Familienvater und Vater von 2 Kindern finde ich das, was die DHS mit ihren Freunden hier organisiert sehr gut und deshalb mache ich mit.

Was ist das Besondere an der DHS / meiner Arbeit: Ich kann Kindern- und Jugendlichen direkt helfen, damit sie ihr Leben verbessern. Das gibt mir den Glauben an die Menschen wieder ein Stück zurück.

Uwe Breininger
(Planung und Organisation, DHS und Projekte)

-Vorsitzender des ehrenamtilchen Verwaltungsrates-

Ehemaliger Verwaltungsbeamter und Betriebswirt

Warum helfe ich bei der DHS: Der Auslöser mich in der DHS zu engagieren war der Ausbruch des Krieges im ehemaligen Jugoslawien, den ich auf dem Rückweg von einem Motorradurlaub in Italien miterlebte. Ich sah eine Not, die ich aus Deutschland nicht kannte und das nicht nur durch den Krieg, sondern auch im Alltag. Seit dieser Zeit engagierte ich mich in einem Hilfsverein und später war ich Mitbegründer der DHS. Entwicklungshilfe für Kinder, die nicht das Glück hatten in einem reichen Land, oder in einer Familie die sie ausreichend versorgen kann, geboren zu werden sind die Hauptaufgabe der DHS.

Was ist das Besondere an der DHS / meiner Arbeit: Die Hilfe macht Sinn und es wird da geholfen, wo oft keine Presse hinschaut und die Kinder, Jugendlichen und Ihre Familien auf die Hilfe angewiesen sind.

Volker Ellspermann
(Allgemeine Beratung und Grundsatzfragen)

-Vorsitzender im ehrenamtlichen Stiftungsrat-

Angestellter Stadtverwaltung

Warum helfe ich bei der DHS: Ein Freund von mir hat diese Hilfsorganisation gegründet und mich von Anfang an ehrenamtlich in die Arbeit eingebunden. Der Schwerpunkt meiner Arbeit und Hilfe liegt in Deutschland im Bereich Verwaltungs- und Projektfragen, Grundsatzfragen.

Was ist das Besondere an der DHS / meiner Arbeit: Was ich besonders mag ist, dass die Hilfe direkt zu den Menschen kommt. Ich sehe wie die Kinder und Jugendlichen lernen, sich entwickeln und ich sehe auch, dass die Nothilfe die wir parallel verteilen den Menschen hilft. Vor allem helfen wir gerade in Ländern, wo Hunger und Armut zuhause sind und Bildung eigentlich der Faktor ist, mit dem man eine Chance auf ein besseres Leben bekommt.

Ute Diewald
(Organisationsfragen, Kinder- und Jugendschutz, Datenschutz)

-Mitglied im ehrenamtlichen Verwaltungsrat-

Beamtin

Warum helfe ich bei der DHS: Ich kannte zwei Gründungsmitglieder der DHS und die brachten mich 2009 zur DHS. 2013 wurde ich in den Stiftungsrat gewählt. Es macht mir einfach Spaß meine Freizeit sinnvoll einzusetzen und etwas für andere Menschen zu tun. Als Verwaltungsbeamtin kann ich mich insbesondere bei organisatorischen und rechtlichen Fragen einbringen.

Was ist das Besondere an der DHS / meiner Arbeit: Ich sehe direkt was gemacht wird. Reale Hilfe direkt zum Anfassen und das ohne religiösen, politischen oder kommerziellen Hintergrund. Da mache ich gerne mit.

Gerda Kießling
(Allgemeine Beratung, Kinder- und Jugendschutz, Grundsatzfragen)

-Mitglied im ehrenamtlichen Verwaltungsrat-

Renterin (ehemals Notariatsmitarbeiterin)

Warum helfe ich bei der DHS: Ich habe in meiner Kindheit Krieg, Hunger und Not erlebt und als ich sah, dass sich eine Hilfsorganisation in der Nähe meiner Heimatstadt gründete wurde ich Mitglied und bin seit 1991 aktiv dabei.

Was ist das Besondere an der DHS / meiner Arbeit: Wir unterstützen Kinder und Jugendliche, die nicht das Glück hatten in Ländern geboren zu werden oder in wohlhabenden Familien, wo die Eltern ausreichend Ressourcen haben, um das Lernen zu unterstützen. Darüber hinaus schätze ich die Direkthilfe sehr, es wird alles in die Hände der Kinder- und Jugendlichen, deren Familien übergeben und das gegen Unterschrift. Werden Sie Kinderpatin oder Kinderpate, machen Sie mit.

Dirk Brecht
(Allgemeine Beratung und Menschenrechtsfragen)

-Mitglied im ehrenamtlichen Stiftungsrat-

Polizeibeamter

Warum helfe ich bei der DHS: Ich war in Ländern der EU, ich war in Entwicklungsländern und durch meine Arbeit als Polizeibeamter habe ich auch viel Not in Deutschland kennengelernt. Manchmal fühle ich mich mehr als Sozialarbeiter, denn als Polizist.

Was ist das Besondere an der DHS / meiner Arbeit:  Ich wurde 2004 auf die DHS aufmerksam, durch meine heutige Frau. Sie arbeitete 2004/2005 bei der DHS in Bulgarien und unterstützte die DHS später auch noch ehrenamtlich. Erst beobachtete ich die Arbeit der DHS und dann entschied ich mich selbst in der DHS aktiv zu werden. 2014 wurde ich den ehrenamtlichen Stiftungsrat der DHS gewählt.

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Crissi Figueroa
(Unsere Projektleiterin in Mexiko)

Sozialarbeiterin (berät bei Bedarf auch Mitarbeiter/innen der anderen Projekte)

Warum arbeite ich hier mit: Im Jahr 2006 habe ich gesehen, dass die DHS den Kindern in Tonatico hilft. Ich habe das gemocht und geschätzt und es ist für mich eine edele Hilfe. Ich habe die Idee geliebt, ein Teil des Projekts zu werden und den Kindern zu helfen eine bessere Ausbildung und mehr Lebensqualität zu bekommen.

Was ist das Besondere an der DHS / meiner Arbeit:

Durch meine Arbeit als Sozialarbeiterin kenne ich die Probleme, die Kinder haben, die keine Chance haben zu lernen. Die DHS tut was dagegen und das findet man hier selten. Meine These ist, dass Kinder Energie, Heiterkeit und Zukunft sind. Sie verdienen es eine Zukunft zu haben. Ich arbeite gern mit Kindern und für Kinder, weil in ihnen neue Wege und Änderungen in die Gesellschaft heranwachsen.

Lesley Hilao
(Projektleiterin in den Philippinen)

Lehrerin und Pädagogin

Warum arbeite ich bei der DHS: Ich habe die DHS bei einer Hilfsaktion auf den Philippinen kennengelernt. Zuerst half ich 2 Jahre ehrenamtlich mit. Als die DHS eine feste Kraft für das Projekt suchte, bewarb ich mich und bekam die Stelle. Seit 2010 leite ich das Projektbüro der DHS und mir gefällt es mit Kindern aus den Slums zu arbeiten.

Was ist das Besondere an der DHS / meiner Arbeit: Die DHS ist für mich keine Arbeit, das ist Hobby und Erfüllung. Mich findet man auch öfter abends, an Wochenenden und am Urlaub bei den Kindern im Projekt. Ich habe selbst eine 13jährige Tochter und die hilft auch schon mit.

Anuki Meladze
(Organisiert Sprachkurse in Georgien und hilft in der Projektverwaltung mit)

Jurastudentin, Aushilfe und Ehrenamt

Warum arbeite ich hier mit: Ich war selbst ein DHS Patenkind, über 10 Jahre, und ich weiß, wie wichtig diese Hilfe ist. Jetzt bin ich erwachsen und ich möchte einfach einen Beitrag leisten um Kindern- und Jugendlichen zu helfen. Das ist eine schöne und sinnvolle Aufgabe. Meine Sprachkurse sind für mich nicht nur Arbeit, ich fühle mich wie in einer Familie und freue mich, dass ich zurückgeben kann, was ich selbst einmal bekam.

Was ist das Besondere an der DHS / meiner Arbeit: Ich habe Kontakte zu vielen Menschen, nach Deutschland und in die Projektländer, die ich normalerweise nie bekommen hätte. Ich kann über den Tellerrand schauen und ich freue mich helfen zu können.

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